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Camping-Tipps für Anfänger

10 Januar 2018


Camping-Tipps für Anfänger

Zelten: für manche Leute ist es ein großer Alptraum, für andere der Traumurlaub … Trauen Sie sich? Man hört die Campingfans immer rufen, wie herrlich es ist, schön draußen zu sein und primitiv zu leben. Einfach dem Stress des täglichen Lebens entfliehen. Menschen, die nicht zelten/campen gehen, verstehen das nicht: man arbeitet doch nicht das ganze Jahr über hart, um dann noch mit der Toilettenpapierrolle über den Campingplatz zu laufen? Zweifeln Sie ob das Zelten etwas für Sie ist? Lesen Sie sich dann auf jeden Fall unsere 10 Camping-Tipps für Anfänger durch. Achtung: erfolgreiches Zelten erhöht die Chance, dass Sie auch vom Campingvirus angesteckt werden.

1. Kaufen Sie ein geeignetes Zelt

Wir brauchen natürlich nicht zu erläutern, dass Sie zum Zelten ein Zelt benötigen. Aber was für ein Zelt? Es ist wichtig zu wissen, mit wie vielen Personen Sie in den Urlaub fahren und was das Ziel des Urlaubes ist. Sind Sie zu zweit unterwegs und möchten Sie von Campingplatz zu Campingplatz reisen?  Entscheiden Sie sich dann für ein kleines, leichtes Zelt mit Zelttuch aus Polyester oder Polyamid. Bleiben Sie für längere Zeit mit der Familie auf dem Zeltplatz? Entscheiden Sie sich dann für ein größeres Familienzelt und ziehen Sie in Baumwoll-Zelttuch in Erwägung. Die Wahl des richtigen Zeltes ist nicht einfach. Unsere Zeltspezialisten bei Vrijbuiter helfen Ihnen natürlich gern beim Treffen der richtigen Entscheidung.

2. Machen Sie eine Checkliste

Um dem vorzubeugen, dass Sie hinter Ihrem Campingherd stehen und dahinter kommen, dass Ihre Töpfe und Pfannen zu Hause stehen geblieben sind, machen Sie eine Checkliste. Das sorgt dafür, dass Sie die Übersicht behalten, wenn Sie Ihre Campingsachen einpacken und das die Ruhe bewahrt bleibt.

3. Strom auf dem Campingplatz

Es ist wichtig, vorher zu bestimmen, ob Sie auf einem Zeltplatz mit oder ohne Strom stehen. Wenn Sie auf einem Campingplatz ohne Strom sind, dann entscheiden Sie sich für einen Gascampingkocher und Licht, das mit Batterien betrieben wird.

4. Bauen Sie Ihr Zelt zu Hause auf

Wir können empfehlen, das Zelt zu Hause schon einmal in Ruhe aufzubauen. Es ist toll für die Kinder, um mit den Freunden zusammen eine Nacht im Zelt zu verbringen. Es kann auch sein, dass Ihnen auffällt, dass noch Teile fehlen. Sie können sich auch dafür entscheiden, es nicht zu tun. Diese Option ist für die anderen Campinggäste am unterhaltsamsten. Diese werden genießen, wie Sie sich beim Aufbau Ihres Zeltes quälen. Haltung bewahren und immer freundlich lächeln!

5. Nehmen Sie die richtigen Heringe mit

Der echte Camper kennt es natürlich: der Hering wird auf einem in der Erde befindlichen Stein krumm geschlagen. Nicht jeder Bodentyp ist derselbe und nicht jeder Hering ist für jeden Bodentyp geeignet. Probieren Sie den Bodentyp am Bestimmungsort herauszufinden und wählen Sie dementsprechend die Heringe aus. Tipp: Nehmen Sie lieber ein paar Heringe zu viel, als einen zu wenig mit!

6. Bestimmen Sie den Stellplatz für Ihr Zelt

Wählen Sie vorzugsweise einen Campingplatz aus, wo der Boden so flach wie möglich ist. Das vereinfacht das gerade Aufbauen des Zeltes erheblich. Fällt Ihnen auf, dass niemand unten am Hügel steht? Denken Sie dann bitte nicht: schön ruhig! Die Chance ist groß, dass bei starkem Regenfall ein Fluss durch Ihr Zelt strömt.

7. Kontrollieren Sie den Stellplatz und verwenden Sie eine Bodenplane

Wenn Sie den richtigen Platz für Ihr Zelt gewählt haben, dann empfehlen wir, diesen gut zu kontrollieren. Achten Sie auf scharfkantige und herausragende Objekte, wie z. B. Steine, Baumwurzeln und Tannenzapfen. Vielleicht schlafen Sie gern auf einem Bett aus Tannenzapfen … aber das Zelt wird davon nicht besser. Scharfkantige Gegenstände können die Unterseite Ihres Zeltes durchbohren und Löcher im Zelt verursachen. Entscheiden Sie sich deshalb bitte immer dafür, eine Bodenplane unter Ihr Zelt zu legen. Dies sorgt für den nötigen zusätzlichen Schutz.

8. Machen Sie es sich selbst komfortabel

Zelten ist natürlich primitiv, aber das muss nicht bedeuten, dass Sie nicht an den eigenen Komfort denken dürfen. Nehmen Sie beispielsweise einen gemütlichen Schlafsack mit und sorgen Sie dafür, dass Sie eine komfortable Matte haben. Nehmen Sie auch einen Campingstuhl mit, damit Sie sich vor dem Zelt gemütlich entspannen können.

9. Bewahren Sie das Zelt gut auf

Wenn Sie viele Jahre Spaß an Ihrem Zelt haben möchten, dann ist es wichtig, das Zelt nach dem Zelten gut aufzubewahren. Hängen Sie das Zelt nach dem Zelten immer zum Trocknen auf und falten Sie es erst zusammen, wenn es trocken ist. Auf diese Weise sorgen Sie dafür, dass die Familie Schimmel mit all ihren Freunden in Ihrem Zelt keine Party feiert.

10. Akzeptieren Sie, dass Dinge schieflaufen können

Der Topf mit dem Essen fällt vom Campingherd herunter, Sie stolpern über eine Zeltschnur oder Sie haben Schädlinge im Zelt, weil Sie die Lampe angelassen haben. Geben Sie immer zuerst Ihrem Reisebegleiter die Schuld. Oh nein .… das fördert die Urlaubsstimmung nicht gerade. Sie können besser akzeptieren, dass beim Zelten immer mal etwas schief geht und dass das zum tollen Campingabenteuer dazugehört.

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