Wir sind zeitweise offline und bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten.
Do it yourself Aufgaben für Caravan und Wohnmobil

04 Januar 2017


Do it yourself Aufgaben für Caravan und Wohnmobil

Den Caravan oder das Wohnmobil selbst warten? Ich bin doch nicht verrückt! Naja … vielleicht ein kleines bisschen, da Sie selbst ganz einfach einige Wartungsaufgaben an Ihrem Wohnwagen oder Wohnmobil durchführen können. Das Geld, dass Sie auf diese Weise sparen, können Sie in Ihr Urlaubssparschwein tun und dafür beispielsweise essen gehen. Dann sparen Sie sogar auch noch einen Abwasch. Wir haben hier unten 7 do it yourself Tipps für Sie zusammengestellt. Viel Erfolg beim Verteilen der Aufgaben!

1. Innenseite saubermachen

Sie wissen selbstverständlich, dass Sie den Wohnwagen oder das Wohnmobil saubermachen müssen, bevor diese in die Garage gestellt werden. Da dann trotzdem noch Einiges schiefgehen kann, haben wir einige Anhaltspunkte aufgeschrieben. Verwenden Sie lauwarmes Wasser und ein bisschen sanfte Seife für das Reinigen von Textilien. Vermeiden Sie aggressive Reinigungsmittel. Diese Mittel können den Kunststoff ernsthaft beschädigen. Sorgen Sie des Weiteren dafür, dass sich nirgendwo Essensreste befinden. Essensreste stehen auf Platz Nummer 1, wenn es darum geht, Schädlinge anzulocken. Lassen Sie die Viecher mal lieber mit ihrem eigenen Caravan in den Urlaub fahren.

2. Außenseite saubermachen

Spritzen Sie zuerst das ganze Wohnmobil oder den ganzen Wohnwagen mit Wasser ab. Nutzen Sie nur da ein Reinigungsmittel, wo sich hartnäckige Flecken befinden. Fangen Sie beim Dach an und arbeiten Sie sich dann nach unten. Spülen Sie das Ganze zwischendurch mit Wasser sauber. Wenn der Caravan oder das Wohnmobil trocken und blitzeblank sind, dann können Sie diese mit Wachs behandeln. Verwenden Sie hierfür ein spezielles Caravanwachs und tragen Sie dies mit Hilfe eines Tuches auf. Das Wachs verleiht dem Wohnmobil oder dem Camper eine Schutzschicht und lässt diese schön glänzen.

3. Bewegliche Teile einfetten

Sorgen Sie bitte dafür, dass die beweglichen Teile Ihres Caravans oder Wohnmobils flexibel bleiben, indem Sie diese einschmieren. Fetten Sie die Spindel der Kurbelstützen mit wasserfestem Fett ein. Tun Sie mit den beweglichen Teilen des Bugrades dasselbe.

4. Fenstergummis einspritzen

Wenn die Fenstergummis zu trocken werden, können sie Risse bekommen. Das möchten Sie natürlich verhindern! Spritzen Sie die Fenstergummis deshalb so ab und zu mit Silikonspray ein, das dafür sorgt, dass die Gummis flexibel bleiben. Wenn Sie dann doch schon mit dem Silikonspray zugange sind, dann können Sie auch gleich noch die Scharniere von Türen und Schränkchen einsprühen.

5. Ventilation

Niemand wird von einem “eau de nasser Hund” im Wohnwagen oder Wohnmobil froh. Wenn Sie den Caravan oder das Wohnmobil in die Garage stellen, dann sorgen Sie bitte dafür, dass dieser gut genug lüften kann. Lassen Sie das Fenster einen Spalt offen. Können die Fenster beispielsweise aus Sicherheitserwägungen nicht offen bleiben? Hängen Sie dann einen Feuchtigskeitsfresser in den Wohnwagen oder in das Wohnmobil.

6. Reifenspannung

Entlasten Sie die Reifen Ihres Caravans oder Wohnmobils so gut wie möglich, wenn Sie ihn in die Garage stellen. Lassen Sie bitte keine schweren Sachen im Wohnwagen oder Wohnmobil liegen. Haben Sie einen Wohnwagen? Dann können Sie die Reifen teilweise auf den Kurbelstützen ruhen lassen. Achtung! Lassen Sie den Caravan nie komplett auf den Kurbelstützen ruhen.

7. Handbremse

Steht der Caravan schon lange Zeit still? Ziehen Sie nie die Handbremse an, da dies Metallmüdigkeit verursachen kann. Damit der Wohnwagen doch nicht aus sich selbst nach Süd-Frankreich rollt, sollten Sie ihn an beiden Seiten der Räder mit Blöcken versehen.

Gerelateerde producten


Zur Übersicht

Vrijbuiter DE
0 10 0

Einen Moment, wir aktualisieren Ihren Warenkorb!